Badminton – Entwicklung Weltweit

Die größte Popularität besitzt Badminton in seinen asiatischen und europäischen Hochburgen China, Indonesien, Malaysia, Singapur, Thailand, Indien, Korea, Dänemark und England. In diesen Ländern ist Badminton der Nationalsport Nummer eins und  besitzt somit einen ähnlich großen Stellenwert wie Fußball und Leichtathletik im deutschen Raum. Diese Sportartpräferenz spiegelt sich auch in den Turnierergebnissen der jeweiligen Länder wieder, so sind hauptsächlich Asiaten und Dänen in den Siegerlisten eingetragen.
Lee Chong Wei

Badminton – Entwicklung in Deutschland

Badminton ist eine Sportart, die in den letzten Jahren immer stärkeren Zulauf gefunden hat und der weitere Zuwachsraten prognostiziert werden. Die weltweite Popularität hat unter anderem auch dazu geführt, dass Badminton seit 1992 in das Programm der Olympischen Spiele aufgenommen wurde. Wo immer man sich umhört: Aus den Bereichen Schulsport, Freizeit- und Vereinssport wird rundum positives berichtet.
Carola Bott

Badminton – Geschichte

Die Ballsportart Badminton ist eine Rückschlagsportart, welche mit einem Federball (engl. Shuttlecock) und jeweils einem Badmintonschläger pro Person gespielt wird. Ziel des Spiels ist es, den Ball so über das Netz zu schlagen, dass die Gegenseite ihn nicht mehr regelkonform zurückschlagen kann. Es spielen entweder zwei Spielern (Einzel) oder vier Spieler (Doppel) gegeneinander. Bei dem Doppel stehen sich zwei Doppelpaarungen gegenüber, entweder gleichgeschlechtlich oder gemischt (gemischtes Doppel = Mixed). Es wird in der Halle ausgetragen und erfordert wegen der Schnelligkeit und der großen Laufintensität eine hohe körperliche Fitness. Weltweit wird die Ballsportart Badminton von über 14 Millionen Spielern in mehr als 160 Nationen wettkampfmäßig praktiziert.Badminton Doppel

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